DAS KLEINGEDRUCKTE UNTERLIEGT KLAREN REGELN - FÜR VERBRAUCHER UND UNTERNEHMER

Bei der rechtssicheren Formulierung Ihrer AGB müssen diverse Vorgaben eingehalten werden.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind vorformulierte Vertragsinhalte, die grundsätzlich für alle mit Ihrem Unternehmen getätigten Geschäfte gelten. Sie werden in den §§ 305 bis 310 BGB geregelt. Grundsätzlich müssen Sie als Unternehmen keine eigenen AGB erstellen, denn die gesetzlichen Bestimmungen greifen ohnehin. Nebenvertraggliche, individuelle Absprachen sind jederzeit möglich und haben gegenüber Ihren AGB Vorrang.

 

Wir empfehlen Ihnen dennoch, eigene AGB erstellen zu lassen,

  • denn als Händler oder auch Internethändler unterliegen Sie gewissen Informationspflichten.
  • Dabei raten wir zu einer Trennung von AGB für Privat- und für Geschäftskunden.
  • Bedenken Sie, dass die Rechte der Verbraucher einem besonderem Schutz unterliegen, der sich steig erhöht.
  • Allerdings zählen AGB nur zum Vertrag, wenn diese von Ihnen als Verkäufer dem Vertrag als zugehörig genannt werden und der Kunde diesen zustimmt.
  • Sie erhöhen die Rechtssicherheit, da sich alle Parteien an die AGB halten müssen.
  • Deren Sichtbarkeit auf der Webseite bzw. im Shop  spielt bei den sog. "Fernabsatzverträgen" eine Rolle.

 

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Diese Regeln gelten für die Formulierung Ihrer AGB:

  1. AGB müssen klar verständlich sein (Transparenzgebot)
  2. AGB dürfen nicht mehrdeutig sein.
  3. AGB dürfen für den Vertragspartner nicht überraschend sein.
  4. AGB dürfen den Vertragspartner nicht unangemessen benachteiligen.

Sprechen Sie uns gern an - wir stehen Ihnen für eine Erstellung ebenso zur Verfügung, wie für eine Überarbeitung.

AGB dienen als Information für Ihren Vertragspartner - diese müssen transparent sein.