UNFALL, GESCHWINDIGKEITSÜBERSCHREITUNG, FAHRERFLUCHT ODER AUTORENNEN

Verkehrsstrafrecht: Ihre Verteidigung und Schadensregulierung ist bei uns in guten Händen

Im Gegensatz zu Ordnungswidrigkeiten, handelt es sich bei diesen Straftaten um schwerwiegende Verkehrsverstöße im öffentlichen Straßenverkehr.

Diese werden mit Geldbußen, Haft, Fahrverbot oder Entzug der Fahrerlaubnis geahndet.

Die meisten Verkehrsdelikte gelten als Vergehen, manche werden jedoch als Verbrechen eingestuft, z. B. dann, wenn sie "Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr" (§ 315 b StGB) darstellen. Diese Eingriffe gelten zunächst als Vergehen, sollten jedoch nach § 315 Abs. 3 klar sein, dass Sie z.B. absichtlich einen Unfall verursacht haben, ist es ein Verbrechen - und Sie benötigen zwingend eine Verteidigung nach § 140 StPO.

 

Wir übernehmen gern und professionell Ihre Verteidigung in verkehrsrechtlichen Verfahren bei Ordnungswidrigkeiten und Straftaten. Sprechen Sie uns am besten gleich an und machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch!

 

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Bei diesen Verkehrsdelikten sollten Sie sich mit uns beraten:

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis / trotz Fahrverbots
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
  • Verbotene Kraftfahrzeugrennen
  • Trunkenheit im Verkehr / Vollrausch
  • Drogenkonsum
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort („Fahrerflucht“)
  • Unterlassene Hilfeleistung oder Behinderung von hilfeleistenden Personen
  • Kennzeichenmissbrauch
  • Steuerhinterziehung der Kfz-Steuer
  • Fahren ohne Haftpflichtversicherungsschutz
  • Wildunfälle
  • Parkschäden

Im Verkehrsstrafrecht gilt Fahrerflucht als Straftat, ob Sie diese aus Panik oder aus Angst vor Unfallfolgen begehen.