SIE REGELN VORHER ALLE NOTWENDIGEN FOLGEN EINVERNEHMLICH IN EINEM EHEVETRAG

Trennungs- & Scheidungsfolgenvereinbarungen fördern den sachlich-fairen Umgang miteinander

Eine Trennung oder Scheidung ist für alle Beteiligten ein besonderer Lebenseinschnitt. Um Ihnen von Anfang an neue Perspektiven bieten zu können, damit Sie möglichst schnell wieder vorne blicken können, sollten Sie mittels unserer Unterstützung einen Vertrag über die Trennungs- und Scheidungsfolgen aufsetzen.

Dabei können sich die Inhalte einer Trennungs- und Scheidungsvereinbarung ähneln (und somit auch in einem einzigen Vertrag festgehalten werden).

 

Das erspart Ihnen unschöne, ggf. langwierige, teure und nervenaufreibende Streitigkeiten vor Gericht - und Ihre gemeinsamen Kinder werden nicht zu Loyalitätsbekun-dungen gezwungen.

 

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Das regeln Scheidungsfolgenverträge

Grundsätzlich gilt, dass darin alles geregelt wird, das Ihnen wichtig ist. Es darf allerdings keinen Ehepartner benachteiligen und auch nicht gegen die "guten Sitten" verstoßen.

Diese Sachverhalte, Vermögensdinge und Unterhaltsfragen können u. a. geregelt werden:

  • Trennungsunterhalt (ab Zeitraum der Trennung
    bis zur Scheidung)
  • nachehelicher Ehegattenunterhalt
    (ab dem Zeitpunkt der Scheidung)
  • Ausschluss des gesetzlichen Güterstands der Zugewinngemeinschaft und Vereinbarung von Gütertrennung
  • Vereinbarungen zum Zugewinnausgleich
  • Regelung des Kindesunterhalts
  • Verzicht auf das Erb- und Pflichtteilsrecht
  • Aufteilung des Hausrats, der Tiere
  • Zuteilung der gemeinsamen Ehewohnung
  • Vermögensauseinandersetzung der gemeinsamen Vermögenswerte
  • Gestaltung des gemeinsamen Sorgerechts für  gemeinsame Kinder
  • Gestaltung des Umgangsrechts des nicht betreuenden Elternteils für die gemeinsamen Kinder
  • Fortführung des gemeinsamen Familiennamens

Scheidungsfolgenvereinbarungen sind notariell zu beurkunden oder im Gerichtsverfahren zu protokollieren; Sie erhalten eine vollstreckbare Urkunde (Titel). Private mündliche oder schriftliche Abreden vor der Scheidung sind rechtlich nicht durchsetzbar.