BERATUNG  - FORMULIERUNG - ÜBERPRÜFUNG

Welche Vereinbarungen sind in einem Arbeitsvertrag rechtlich zulässig?

Ein Arbeitsvertrag ist ein privatrechtlicher Dienstvertrag, der unbefristet oder befristet sein kann; die Befristung kann zeit- oder zweckabhängig sein. Geregelt wird er in den

§§ 611 bis 630 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

Tarifvereinbarungen oder Betriebsvereinbarungen können den Arbeitsvertrag ergänzen. Sollte der Arbeitsvertrag keine Angaben über die Arbeitszeiten, Pausen, Urlaubszeiten oder Kündigungsfristen enthalten, gelten die gesetzlichen Mindeststandards.

 

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Unterschied zwischen Dienstvertrag und Werkvertrag sowie Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung

Beim Dienstvertrag geht es um Ihren Arbeitseinsatz, Ihre Angestellten-Leistung im Unternehmen - beim Werkvertrag um das (einmalige) Herstellen eines Werkes; in der Regel durch einen selbstständigen Unternehmer. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Werk selbst. Dazu zählen insbesondere Reparatur- und Instandsetzungsverträge.

Die Arbeitnehmerüberlassung ist vom Werkvertrag zu unterscheiden, da ein Mitarbeiter für eine bestimmte Zeit an einen Dritten übergeben wird, unanbhängig von einem zu erstellenden Werk. Geregelt wird dieses im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).

Bei diesen Arbeitsverträgen unterstützen und beraten wir Sie:

  • Anstellungsvertrag / unbefristeter Arbeitsvertrag
  • Befristeter Arbeitsvertrag / projektbezogener Arbeitsvertrag
  • Teilzeitarbeitsvertrag
  • Arbeitsvertrag auf Stundenbasis / Minijobber
  • Zeitarbeitsverträge / Arbeitnehmerüberlassung
  • Ausbildungsvertrag / Praktikumsvertrag
  • Arbeitsvertrag für Freiberufler / freie Mitarbeiter
  • Ehrenamtsverträge
  • weitere Verträge finden Sie unter Vertragsrecht

Vor der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages kann es sinnvoll sein, diesen auf wichtige Elemente zu überprüfen bzw. für Arbeitgeber, diesen rechtsgültig zu formulieren.